KINESIOLOGIE – WAS IST DAS?
Kinesiologie ist sowohl eine Wissenschaft mit Regeln und Prinzipien als auch eine Kunstform, deren Grundlagen Intuition und Einfühlungsvermögen darstellen, welche sich in der direkten Interaktion zwischen Anwender und Klient zeigt. Zahlreiche Wissenschaftler (Dr. Charles Krebs, Hugo Tobar, etc.) und Ärzte (Dr. George Goodheart, Dr. John Thie, Dr. Alan Beardall, etc.) waren bei der Entwicklung der Kinesiologie beteiligt.

NUR EIN BEISPIEL AUS DEN ANFÄNGEN DER KINESIOLOGIE
Der amerikanische Chiropraktiker Dr. George Goodheart machte Anfang der 60er Jahre die Beobachtung, dass Klienten mit denselben Krankheitsbildern auch dieselben Muskelschwächen aufweisen. Umgekehrt schloss er daraus, dass durch spezifische Muskeltests Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand eines Menschen gemacht werden können. Zum Beispiel zeigte sich der Brustmuskel (pectoralis major clavicularis) bei Patienten, die über Magengeschwüre klagten, allgemein als schwach. Goodheart setzte dann chiropraktische Methoden zur Behandlung bei Magengeschwüren ein und überprüfte dann wieder die Stärke der Brustmuskeln: Die ursprünglich schwachen Muskeln des Patienten zeigten sich wieder stark. Die Symptome der Magengeschwüre wurden bei gleichzeitiger Stärkung des Muskels deutlich weniger. Damit war bewiesen, dass es zwischen Magengeschwüren und Muskelreaktionen eine Verbindung gab.

Es können somit durch spezifische Muskeltests Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand (physisch wie emotional) eines Menschen gemacht werden. Energieblockaden können zu organischen Störungen führen, Allergien und Überempfindlichkeit auf Nahrungsmittel, aber auch zu Missstimmungen, Ängsten, Unruhegefühlen, Konzentrationsschwächen, Übergewicht und Lebenskrisen. Eine entscheidende Bedeutung wird hierbei dem Stressabbau beigemessen.

Was in Ihrem Leben "geschehen" ist können Sie nicht ändern. Mit Hilfe der Kinesiologie können Sie jedoch die mit den jeweiligen Ereignissen verbundenen Gefühle verändern, auch wenn Sie nicht wissen, wodurch die Gefühle ursprünglich entstanden sind.